Die Fahrt zu der Zebrabar ist problemlos verlaufen, nur leider an der Grenze hiess es mal wieder warten warten und warten. Was nach einer etwas schlaflosen Nacht dann auch ganz gut an den Nerven kratzt. Um 9 Uhr waren die beiden immer noch nicht an Ihrem Etappenziel, da die lieben Beamten an der Grenze es nicht so eilig mit der Abfertigung der Reisegruppe hatten. So wie es mir erscheint, sind die beiden auch hier zum erstenmal so richtig mit Afrika konfrontiert worden. An der Grenze zum Senegal war es nicht möglich die Fenster aufzumachen, da dann gleich die Menschen ankamen und alles was nicht fest war haben wollten. Traurig aber wahr das es sowas auf dieser Welt noch gibt!

 

Heute sollen erstmal die Schäden an den Fahrzeugen behoben werden und es kann ein bsichen entspannt werden.

 

Ich bin gespannt was die beiden uns berichten werden, wenn sie den nächsten Internetanschluss gefunden haben!

 

Gruß


Alexander

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